29. Oktober 2014
Kaese

Einen Käse zu schneiden, scheint auf den ersten Blick kein sehr grosses Problem zu sein. Aber achten Sie mal darauf, wie oft Käse kreuz und quer verschnitten wird, sodass nur einige wenige die guten, weichen Stücke abbekommen, und für alle anderen nur noch die Stücke mit viel Rinde übrig bleiben. Das muss nicht sein: Schneiden Sie den Käse auf Ihrer Platte lieber vor – mit diesen Schnitttechniken werden der weiche […] … weiterlesen

26. Oktober 2014
Zitrone

Von Zitronen braucht man meistens nur den Saft oder die Schale; nur die wenigsten wissen, dass man sie auch komplett, also ohne Abfall, verwenden kann. Einfach eine ganze Bio-Zitrone einfrieren und bei Bedarf etwas davon direkt auf die Speisen reiben. Zum Beispiel in Saucen, über Salate oder Fischgerichte. Den Rest der Zitrone kann man immer wieder in den Tiefkühler zurücklegen, bis er aufgebraucht ist.

23. Oktober 2014
Guetzli

Schneller kommen Sie nicht zu einem selbst gemachten Guetzli – nicht einmal einen Backofen brauchen Sie dafür! Und so gehts: 100 g weiche Butter mit 2 EL Puderzucker, 100 g gerösteten Haselnüssen, 50 g Cornflakes, 50 g Schokoladewürfeli, 1 Msp. Zimt und 1 Prise Salz mischen, in Eierbecher oder Espressotassen verteilen, ca. 30 Min. kühl stellen. Zum Kaffee oder Tee servieren.

16. Oktober 2014
KŠse 003

Hartkäse wie beispielsweise Parmesan kann man grob oder fein reiben und in einem Beutel tiefkühlen. Später kann man sie einfach direkt aus dem Tiefkühler weiterverwenden; weil er gerieben ist, taut er im Nu wieder auf.

13. Oktober 2014
Quittensirup

Sie duften so verführerisch, dass man am liebsten gleich hineinbeissen möchte. Doch Vorsicht! Roh sind Quitten hart, holzig und sauer. Verarbeiten Sie die Früchte lieber zu diesem herrlichen Sirup! Quitten vierteln, mit Wasser bedeckt weich kochen, über Nacht stehen lassen. Durch ein Sieb die Flüssigkeit auffangen, nicht ausdrücken. 1 Liter Saft mit 500 g Zucker aufkochen, siedend heiss in saubere Flaschen füllen.

8. Oktober 2014
Tofu

Was genau ist eigentlich Tofu? Sie können sich ihn als eine Art schnittfesten Sojabohnenquark vorstellen. Ursprünglich stammt er aus Asien und gehört dort seit Jahrhunderten zu den Grundnahrungsmitteln. Auch bei uns wird er immer beliebter! Zu Recht, denn es gibt Tofu in abwechslungsreichen und gluschtigen Varianten – von weich bis fest, mariniert, geräuchert oder frittiert. Ebenso vielfältig und kreativ ist er einsetzbar! Unter der beliebten Karma-Linie von Betty Bossi gibt […] … weiterlesen

1. Oktober 2014
Konfi

In 30 Min. frisch gebackene Scones zubereiten? So geht es: 250 g Mehl, 2 TL Backpulver, 1 EL Zucker und ¼TL Salz mischen. 50 g kalte Butter in Stücke schneiden, beigeben, von Hand zu einer krümeligen Masse verreiben. 1 Ei verklopfen, mit 1 dl Milch oder Wasser beigeben, rasch zu einem weichen Teig zusammenfügen. Teig ca. 2 cm dick auf die Arbeitsfläche drücken, mit einem Glas (ca. 5 cm Ø) […] … weiterlesen

26. September 2014
Eier

Nicht selten kommt es vor, dass man in einem Rezept nur die Eiweisse braucht und die Eigelbe am Ende übrig bleiben. Wegwerfen kommt nicht in Frage. Was tun? Grundsätzlich kann man 3 Eigelbe wie ein ganzes Ei verwenden. Das heisst: Braucht man für einen Omelettenteig, Spätzliteig oder Rührteig 4 Eier, so kann man 3 ganze Eier und 3 Eigelbe beigeben. Diese Menge entspricht 4 Eiern. Oder aber man verrührt die […] … weiterlesen

20. September 2014
Traubenzucker

Trauben zählen zu den zuckerreichsten Früchten überhaupt. Der darin enthaltene Fruchtzucker liefert rasche Energie und stärkt die Konzentration. Dank der Nahrungsfasern in Schale und Kernen fällt der Blutzucker nicht so schnell ab wie beim Genuss von reinem Traubenzucker. Traubenzucker stammt übrigens nicht, wie der Name vermuten lässt, aus Trauben. Er wird heute meist industriell aus Mais-, Weizen- oder Kartoffelstärke hergestellt. Von allen Zuckerarten wird er am schnellsten vom Körper aufgenommen, […] … weiterlesen

17. September 2014
Eis

Will man Desserts und Süssspeisen wie Cremen oder Zwetschgenkompott auf simple Art und Weise mit einer knusprigen Komponente ergänzen, nimmt man am einfachsten ein paar Guetzli oder eine Handvoll Nüsse, zerkrümelt bzw. hackt diese, röstet sie kurz in der Bratpfanne und streut sie dann über das Dessert. Auch mit Teigresten kann man gute Streusel herstellen. Dazu übrig gebliebenen Mürbeteig (Mailänderli- oder Sabléteig) auf einem mit Backpapier belegten Blech zerzupfen und […] … weiterlesen

11. September 2014
Panko

Panko ist Paniermehl japanischen Ursprungs. Es wird aus krustenlosem Weissbrot hergestellt und ist luftiger und grossflächiger als gewöhnliches Paniermehl. Das Panierergebnis nach dem Braten oder Frittieren ist daher besonders knusprig. Panko ist in asiatischen Spezialitätenläden erhältlich und lässt sich ohne Probleme tiefkühlen. Haltbarkeit: 2 Monate.

5. September 2014
Pilze

Pilze gehören zu den leicht verderblichen Lebensmitteln. Daher meinte man früher, dass aufgewärmte Pilzgerichte schädlich seien für den menschlichen Körper. Mit den heutigen Kühlmöglichkeiten können Pilze aber sehr wohl ein zweites Mal erhitzt und verzehrt werden, vorausgesetzt, man hält sich an folgende Grundsätze: Pilze immer frisch zubereiten, Resten im kalten Wasserbad rasch abkühlen und zugedeckt im Kühlschrank 1 bis maximal 2 Tage aufbewahren. Beim Aufwärmen darauf achten, dass die Pilze […] … weiterlesen

29. August 2014
Tomaten

1 kg Cherry-Tomaten halbieren, mit 2 Teelöffel Fleur de Sel mischen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech verteilen. Trocknen: ca. 5 Std in der Mitte des auf 100 Grad vorgeheizten Ofens, dabei die Ofentür mit einem Kellenstiel einen Spaltbreit offen halten. Die Cherry-Tomaten sollten noch elastisch sein. Aufbewahren: in Dosen oder Gläsern, gut verschlossen. Haltbarkeit: ca. 1 Monat.

25. August 2014
Kräuter

Die Blüten der Küchenkräuter (z.B. Thymian, Rosmarin, Borretsch) können sehr gut als aromatische Dekorationen verwendet werden. Die Blüten (meistens weiss oder blau) von den Stängeln zupfen und über Salate, Gemüse-, Teigwaren- oder Fleischgerichte oder gar Desserts streuen. Sie haben dabei einen doppelten Nutzen: In den Blüten sammeln sich die Aromastoffe in höchster Dichte, beim Ernten der Blüten wird die Samenbildung der Pflanzen unterbrochen, die Kräuter treiben mit neuer Kraft aus! … weiterlesen

20. August 2014
Kühlschrank_d

Die Erfindung des Kühlschranks hat die Haltbarkeit von Lebensmitteln enorm verlängert. Werden diese auch noch sachgerecht im Kühlschrank verstaut, lässt sich die Haltbarkeit zusätzlich verlängern. Wichtig ist, dass die Temperatur im Kühlschrank richtig eingestellt ist, sie sollte zwischen +2 und +5 Grad betragen. Die Innentemperatur sollte regelmässig mit einem separaten Thermometer gemessen werden. Zudem hat ein moderner Kühlschrank in der Regel unterschiedliche Temperaturbereiche, die für bestimmte Lebensmittel den idealen Aufbewahrungsplatz […] … weiterlesen